Na klar, man kann Agraffen angaffen wie kleine Schampus-Heiligtümer. Aber die Wahrheit ist eben doch, dass Champagner die meiste Zeit unter einem schlichten Kronkorken verbringt, wie man ihn von Bierbuddels kennt. Während der zweiten Gärung nämlich und dem anschließenden Lager auf der Hefe.

Warum auch nicht? Sieht zwar oberprollig aus, der Kronkorken, ist aber ausgereifte Technologie: einfach, günstig, zuverlässig. Wenn dann ein Frizzante mit Kronkorken auf den Tisch kommt, liegt sofort der Verdacht eines Champagner-Killers in der Luft. Kann er das, will er das, der Le Moss Glera Frizzante Non Filtrato? Erfahren wir hier.

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Edgar Wilkening

Head & heart of wineroom bei wineroom.de
Vielfach ausgezeichneter Strategie- und Kommunikations-Experte. Erfinder des legendären Pop-up-Restaurants "Die 7 Sünden", der Weinbar Rieslingrepublik und von vielem mehr. Administratives Oberhaupt von Minden an der Weser.de.

Dem Thema Wein seit Jahren verbunden als Geprüfter Agraffenlöser & Diplom-Korkenzieher (WR) sowie Anerkannter Berater für Deutschen Wein (DWI). Erste bewusste Flasche: fränkischer Bocksbeutel aus dem elterlichen Keller – vermutlich Müller-Thurgau. Ist sowas womöglich prägend ...?
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