Champagne Perseval-Farge Brut Premier Cru

von | Sparkling, Tasting, White | 0 Kommentare

Was gab’s ins Glas?
Champagne Perseval-Farge Reserve Brut, Premier Cru, 12 % vol.

Wer steckt dahinter?
Champagne Perseval-Farge, Isabelle & Benoist Perseval, 12 rue du Voisin, 51500 Chamry, Champagne, Frankreich, www.perseval-farge.fr

Was ist interessant zu wissen?
Kleines Champagner-Haus im Familienbesitz. Die Wurzeln reichen zuück bis 1808, als Urahn Jean-Baptiste Perseval den Grundstein zum Weinkeller legte. Gerade mal vier Hektar in der Bewirtschaftung. Und die Inhaber stehen mit ihrer persönlichen Handschrift für ihre Erzeugnisse.

Der Perseval-Farge Reserve Brut beinhaltet die klassische Champagner-Cuvée aus Chardonnay, Pinot Meunier und Pinot Noir. Die Maße: 46 – 19 – 35. Vinifikation im Edelstahl, temperaturgesteuert. Teilweise malolaktische Gärung. Drei Prozent im Holz vinifiziert. Dosage: 7 Gramm/Liter. So weit die Eckdaten.

Wo hat er abgeräumt?
Vignerons Independants Concours 2014: Bronze.

Wo kommt die Buddel her?
Direkt vor Ort beim Hersteller bezogen durch Weinteacher Ed Richter.

Was kostet der Spaß?
Faire 25 bis 30 Euro.

Wie ist er denn nun?
Toller Champagner in der Einstiegsklasse. Briochenase, Apfel, Mineralität. Elegante Struktur. Feine, ausdauernde Perlage. Viel Klasse bei schmalen 12 % Alkohol. Das macht Lust auf die weiteren Kreszenzen des Hauses Perseval-Farge.

Was macht man damit?
Anstoßen, bei jeder Gelegenheit.

Aus welchen Gläsern wurde probiert?
Gabriel Glas Gold Edition und Industrie-Champagnergläser.

Wer hat’s probiert?
Champagner-Liebhaber Edgar Wilkening mit Sommelier Ed Richter

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Edgar Wilkening

Head & heart of wineroom bei wineroom.de
Vielfach ausgezeichneter Strategie- und Kommunikations-Experte. Erfinder des legendären Pop-up-Restaurants "Die 7 Sünden", der Weinbar Rieslingrepublik und von vielem mehr.

Dem Thema Wein seit Jahren verbunden als Geprüfter Agraffenlöser & Diplom-Korkenzieher (WR) sowie Anerkannter Berater für Deutschen Wein (DWI). Erste bewusste Flasche: fränkischer Bocksbeutel aus dem elterlichen Keller – vermutlich Müller-Thurgau. Ist sowas womöglich prägend ...?
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